Vertragsfähig schweiz

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Lassen Sie einen Satz sein, der nachweislich dem Satz von “lnot” “textsf” (““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““ Da, wir gehen davon aus, S definiert kontraktierbare Wahrheit, von Lemma 7 S beweist , ” ( , ” , “textef” “Ct” (`ulcorner `kappa `urcorner )`). Wir können dann so BegründenFootnote 14: dass ,,(lnot” “textef”-Textef”-C-Kappa-) “vdash”-Textf-Textf-“Textf”-Textf-“Ct”-Texten()” (`ulcorner`kappa`, “urcorner )`), um die Behauptung, dass “kappa” nicht vertragsfähig ist, in eine Behauptung von “kappa” selbst zu verwandeln; Sicherlich besteht eine natürliche nicht-kontrahieristische Antwort darin, zu oserve, dass “(“textsf” (“””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””” Die Antwort steht in der Tat dem nicht-kontraktiven Theoretiker zur Verfügung, der nachweisen kann, dass “(mathsf” (“ct”) (`ulcorner`kappa“urcorner )`) nicht vertragsfähig ist. Lassen Sie WMLLTT das Ergebnis des Schließens einer ausreichend ausdrucksstarken Theorie sein, deren zugrunde liegende Logik WMLL unter Tr-R und Tr-L ist. Dann ist es eine Tatsache über WMLLTT, dass Sätze wie z. B. “Lambda” LContr oder RContr nur unter dem Schmerz der Trivialität zufriedenstellen. Das heißt, diese Sätze sind nicht vertragsfähig. Fußnote 7 Nicht-Vertragsfähigkeit so verstanden führt zu einer Version des Knower Paradox (Kaplan und Montague 1960; Myhill 1960), mit einem Satz , der nachweislich dem Satz “(“”””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””” entspricht, ist ein Prädikat, das die kontraktierbare Wahrheit ausdrückt. Das heißt, ,,kappa” sagt von sich selbst, dass es nicht wahr und vertragsfähig ist, genau wie der Lügnersatz von sich selbst sagt, dass es nicht wahr ist.

Das Paradoxon ist im Grunde eine Variante des Lügner-Paradoxons, und es ist in nicht-vertraglichen Theorien überraschend ungültig. Allerdings argumentieren wir in Abschnitt 4, dass nicht-vertragliche Theoretiker der Behauptung verpflichtet sind, dass “kappa” nicht vertragsfähig ist, was wiederum eine Version des Racherezepts auslöst, mit dem wir begonnen haben. Unser Argument ist in zwei Schritten. Wir stellen zunächst fest, dass “Kappa” nicht vertragsfähig ist. Wir zeigen dann, dass gerade dieser Anspruch Trivialität bringt. Zunächst einmal einige Hintergrundinformationen zur Vertragsfähigkeit und damit zusammenhängende Begriffe. Theorem 1 motiviert die folgenden Regeln für einen Kontraktierbarkeitsoperator: wenn ,,,,varphi” erfüllt, ist die Sorem 1 ( Varphi- und Varieté-Werts) und die “Varphi”-Operatorin , wenn sie mit dem “Vararrow” zufrieden sind, vertragsfähig; und dass, wenn die Annahme ,(`Delta`) von der Annahme ableiten kann (dargestellt durch die Annahme ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,”””””””””””””””””””””””””””””””””” “””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””” “”” “””””””””””””””””””””””””” “)” (dargestellt durch die Annahme, dass man sich links oder rechts auf die Datei “Varphi” oder “”””””””””””””” (“) veranlassen kann, dann geht auch von der Annahme aus, dass der Kontrakt von “(” (). In Symbolen, bei denen C ein Operator ist, der kontraktierbar ist: nach dem, wenn “Delta” aus den Vorkommen von “(“Gamma”) und i von “””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””” folgt, und mindestens einem Vorkommen von “(“varphi”.

Die Idee, dass, wenn die Anwendung von “(“mathsf”-“”””””””””””””””””””””””””””””” auf den Wert von “”””””””””””””””” führt, ist das Herzstück des Nicht-Vertrags. -contractiver Ansatz für semantisches Paradoxon: Man muss die Anzahl der Anwendungen von ,,mathsf”SContr” bis “Varphi” nicht zulassen, die in einer paradoxen Ableitung zu einem “Bot” führen. Dies wird von den Regeln “(“””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””””” (“) erfasst, kann jedoch nicht durch den nicht vertragsgebundenen Der Nicht-Kontraktiv durch Regeln der Form “(“textef” “C”-hbox”- “Textef” “L”_1-m” und “(“textsf” “C”-hbox”- “Texte” (“-textef”- “L”_2″m”) zum Ausdruck bringt.